Das Musikkollegium Winterthur in der Lokstadt

Eintritt frei
Leitung
Studierende der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Leitung
Nil Venditti
Holly Choe
Johannes Zahn
Moderation
Patricia Moreno
Leitung
Studierende der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Leitung
Nil Venditti
Holly Choe
Johannes Zahn
Moderation
Patricia Moreno

Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie Nr. 29 A-Dur, KV 201

Maurice Ravel

"Ma Mère l'Oye"

Zoltán Kodály

"Tänze aus Galánta"
Freikonzert
museum schaffen / Markthalle Habersack, Zürcherstrasse 41
  • Beginn 17.00 Uhr
  • Ende gegen 18.30 Uhr

Ausstellung/Café/Bar ab 14.00 Uhr

Eintritt Ausstellung (Halle Draisine) CHF 8/5

Eintritt Konzert (Halle Rapide) ab 16.30 Uhr frei

Besuchen Sie die Ausstellung: EINS, ZWEI, DREI, 4.0 - EINE HISTORISCHE AUSLEGEORDNUNG IM KONTEXT DER INDUSTRIELLEN REVOLUTIONEN

Geöffnet ab 14.00 Uhr

museumschaffen.ch

Mozarts A-Dur-Sinfonie bildet gleichsam die Schwelle von seinen frühen Werken zu den Meistersinfonien. Genau das macht ihren unwiderstehlichen Reiz aus: dass sie jugendliche Unbekümmertheit mit dem Ernst von gereifter Kunst verbindet. Ganz auf die Jugend, nämlich auf zwei Kinder seines polnischen Freundes Cyprian Godebski, fokussierte Ravel seine Suite "Ma Mère l'Oye": "Der Plan, in diesen Stücken die Poesie der Kindheit heraufzubeschwören, hat mich von selbst dazu geführt, meinen Stil zu vereinfachen und meine Schreibweise zu verdünnen." Auch Kodálys "Tänze aus Galánta" reflektieren weit entlegene Kindertage. Denn in Galánta - heute eine Kleinstadt in der Slowakei, ungefähr 50 Kilometer östlich von Bratislava - hatte Kodály einst ein paar Kinderjahre verbracht, und die dort ansässige Zigeunerkapelle vermittelte ihm erste musikalische Eindrücke. Auf diese griff er in seinen "Tänzen aus Galánta" zurück und verwob sie mit dem glänzenden Klang des modernen Sinfonieorchesters.

In Zusammenarbeit mit

Das Musikkollegium Winterthur in der Lokstadt

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